Ringvorlesung am 04.02.2014 – Praxiserfahrungen als Entwicklungshelfer am Beispiel Brunnenbau in Kamerun

Harald Zauter von Ingenieure ohne Grenzen e.V. berichtet heute über die aktive Arbeit eines Entwicklungshelfers.

Hier der Vortragsabriss, den er uns zusendete:

“ Der Vortragende berichtet über seine 4 ½ jährige Tätigkeit in einem Brunnenbauprojekt im zentralen Kamerun. Es handelt sich um ein Projekt, in dem der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) in Kooperation mit der Diözese von Eséka in dieser ausschließlich ländlich geprägten Region (Département Nyong et Kéllé) zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung beigetragen hat. Dabei geht es nicht nur um die Bautätigkeit zur technischen Ausführung von Quellfassungen und Schachtbrunnen in den Dörfern sondern auch um eine intensive Sensibilisierungskampagne, die eine Bewusstseinsänderung und die aktive Mitarbeit der ortsansässigen Bevölkerung zum Ziel hat.
Der Aufbau von zwischenmenschlichen Beziehungen und eine erfolgreiche Umsetzung eines ambitionierten Trinkwasserversorgungsprojektes enthalten im Vergleich zum europäischen Kontext überraschende Elemente, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Es soll versucht werden, den Teilnehmern der Vorlesung zu verdeutlichen, mit welchen Rahmenbedingungen beim Einsatz in der Entwicklungszusammenarbeit zu rechnen ist, und welche persönlichen Grundvoraussetzungen hier wesentlich sind.“

Wir freuen uns auf Euch!

04. Februar 2014 von stagez
Kategorien: Ringvorlesung Umwelt und Entwicklung | Schreibe einen Kommentar

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